Archiv für die Kategorie ‘Pay-Wall’
NYT will Ebook-Bestsellerliste starten
Seit 1935 führt die New York Times Bestsellerlisten. Seit zwei Jahren arbeitet der Verlag an einer Erweiterung für Ebook-Bestseller. Starten soll der Dienst im Frühjahr 2011.
Pay-Walls: Die Times als Crash-Test-Dummy
Seit Juli 2010 hat Robert Murdoch die Onlineangebote seiner Londoner “Times” und “Sunday Times” hinter einer Pay-Wall verborgen. In dieser Woche nun gab der Verlag einige Zahlen bekannt.
New York Times vs. Kachingle
Der Disput zwischen dem Micropaymentdienst Kachingle und der New York Times nimmt leicht bizarre Züge an.
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Kampf der Pay-Wall!
Der Social-Micropayment-Dienst Kachingle veröffentlicht mit KachingleX ein Browser-Plugin, mit dem die 57 von der Pay-Wall der New York Times bedrohten NYT-Blogs unterstützt werden können.
Eine Laudatio auf die Paywall
Das Schöne an Journalism.co.uk ist ja, dass die Meinungen und Berichte nicht einseitig sind: Eine Laudatio auf die Paywall.
London Times: Pay-Wall-Modell gescheitert?
Rupert Murdoch hielt es für einen cleveren Schachzug, das Onlineangebot der Times und Sunday Times ab Juni 2010 mit einer Pay-Wall zu verriegeln. Darüber hinaus wollte er Google von der Indizierung dieser Seiten ausschließen. Der Erfolg bleibt nicht nur aus, das Konzept scheint sogar katastrophal zu scheitern.
Kostenpflichtige Anmeldung für Kommentare
Im Guerillamarketing ist es verbreitet: Das Kommentieren gegen Geld. Kommentierer werden von Firmen dafür bezahlt, dass sie auf einen Beitrag antworten und dabei – mehr oder weniger geschickt – einen Link setzen auf die zahlende Konkurrenz. Die Zeitung The Sun Chronicle dreht den Spieß jetzt um: Wer kommentieren will, der muss sich kostenpflichtig anmelden.
New York Times: Online-Bezahlmodell ab 2011
Es war Anfang 2010, als Arthur Sulzberger Jr., Präsident der New York Times, ankündigte, dass die Online-Ausgabe der Times in naher Zukunft ihre Inhalte nur noch für zahlende Leser verfügbar sein solle. Die Umsetzung wäre noch nicht ganz geklärt, aber der Wechsel zu Paid Content war beschlossene Sache.

