Archiv für die Kategorie ‘Journalismus’
Crowdfunding und “urban spacemag” – ein Interview
Letzte Woche habe ich das erste erfolgreiche Crowdfundingprojekt von Startnext vorgestellt: Das Projekt urban spacemag vom Hamburger spacedepartment konnte mit 766 Euro sogar mehr als die angestrebte Summe von 550 Euro erzielen. Seit gestern nun kann das Magazin bestellt werden. Ich habe einen der Magazinmacher, Sven Lohmeyer, zu seinen Erfahrungen mit Crowdfunding im Allgemeinen und Startnext im Besonderen interviewt.
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Startnext: Erstes Crowdfunding-Projekt erfolgreich beendet
Das Crowdfunding-Portal Startnext hat sein erstes Projekt erfolgreich beendet.
Eine Laudatio auf die Paywall
Das Schöne an Journalism.co.uk ist ja, dass die Meinungen und Berichte nicht einseitig sind: Eine Laudatio auf die Paywall.
Ebyline: Der Nachrichtenmarktplatz für Journalisten
Zwei ehemalige Journalisten der L. A. Times haben einen Onlinemarktplatz ins Leben gerufen, auf dem freiberufliche Journalisten und Verleger zusammenfinden können.
Next Media Animation: Sim News
Das taiwanesisches Medienunternehmen Next Media Animation hat sich darauf spezialisiert, Nachrichten als Animationen im Sims-Stil aufzuarbeiten.
Financial Times: Druck und Auslieferung
Nur am Rande mit den Themen auf Kalingeling kompatibel, aber dennoch sehenswert: Eine Dokumentation darüber, mit welchem Aufwand die Printversion der Financial Times gedruckt und ausgeliefert wird.
Kostenloskultur
Auf Netzwelt.de ist ein Kommentar zum Thema Kostenlos oder Kapitalismus 2.0 erschienen. Was wäre, fragt der Autor, wenn die Kostenlosmentalität ins reale Leben Einzug hielte?
Alternative Finanzierung für Recherche-Journalismus
Brigitte Alfter, freie Journalistin und Geschäftsführerin beim European Fund for Investigative Journalism hat ihm Rahmen des taz-Kongresses “¿Tu was! — Freiheit und Utopie” einen lesenswerten Beitrag für das Buch “Alphabet der Möglichkeiten — 99 Handlungsanweisungen für eine bessere Welt” beigesteuert.
BringMeTheNews: Werbefinanzierter Newsaggregator
Der Nachrichtendienst BringMeTheNews konnte letzte Woche eine Finanzspritze in Höhe von einer Million US-Dollar (PDF) verbuchen. Damit soll das Nachrichtenangebot für die Leser weiter ausgebaut werden.
Honorar-per-Klick: Die “Verhartzung” des Online-Journalismus?
Meine These: Die Möglichkeit des Lesers, per Mausklick Geld für Online-Beiträge zu spendieren, könnte sich letztendlich als Bärendienst für die Journalisten erweisen. Besteht doch für die Verlage nun die Möglichkeit, das Honorar der Journalisten an den (finanziellen) Erfolg eines Artikels zu binden, allerdings bei gleichzeitiger Verminderung des fixen Anteils.
Flattr: Interview mit der taz
Anfang Juli 2010 veröffentlichten viele Onlineportale ihre Einnahmen, die sie im Juni über Flattr erzielt haben. Rekordhalter war die Berliner taz mit beinahe 1000 Euro. Ich wollte von der taz.de-Redaktion ein wenig mehr über den Einsatz von Flattr wissen und habe per Email nachgefragt.

