Archiv für die Kategorie ‘Flattr’
Sourceforge: Übersicht über Bezahldienste
Vielleicht ausgelöst durch das derzeitige Gerangel um Wikileaks hat die Open-Source-Plattform Sourceforge eine kurze Liste von Bezahldiensten erstellt, die laut eigener Angabe als Alternativen zu Paypal genutzt werden können.
taz.de und Flattr: Ein Statusbericht
Im taz-Hausblog hat Matthias Urbach einen Stand der Dinge veröffentlicht: Einnahmen über und Perspektiven für den Einsatz des Flattr-Dienstes auf taz.de.
Aufsatz über Social-Micropayment- und Crowdfunding-Konzepte
Karsten Wenzlaff schreibt auf ikosom.de (Institut für Kommunikation in sozialen Medien) über verschiedene aktuelle Social-Micropayment- und Crowdfunding-Konzepte. Als Einstieg ins Thema sehr zu empfehlen!
Medienradio: Diskussion über Micropaymentsysteme
Das Medienradio brachte eine kurzweilige Sendung über Situation und Zukunft von Social-Micropaymentsystemen im Allgemeinen und Flattr im Besonderen.
Flattr und QR-Codes: SpendIRLen
Flattr macht sich daran, den Sprung ins richtige Leben zu wagen. Mit QR-Codes.
Flattr und eine Änderung im Aufsichtsrat
Peter Sunde hat offensichtlich den Flattr-Aufsichtsrat verlassen.
TortoiseSVN: Paypal sperrt Spendenkonto (Update)
Das OpenSource-Projekt “TortoiseSVN”, ein beliebter und entsprechend viel genutzter Client für den Versionsverwaltungsdienst “Subversion”, muss seit letztem Monat ohne Paypals “Donate-Button” auskommen.
Flattr-Abo mit ReFlattr
Ein fehlendes Feature von Flattr drängt sich offensichtlich mit der Zeit etwas mehr in den Vordergrund: Es ist aktuell nicht möglich, in einer Art Flattr-Abo für jeden Monat zumindest einige ausgewählte Netzkreative pauschal mit einem Flattr-Beitrag wertzuschätzen. Zu Beginn eines Flattr-Zyklus’ ist die Liste wieder leer. Der Schweizer Christian Riesen möchte dem mit seinem Webdienst ReFlattr abhelfen.
Flattr: Interview mit der taz
Anfang Juli 2010 veröffentlichten viele Onlineportale ihre Einnahmen, die sie im Juni über Flattr erzielt haben. Rekordhalter war die Berliner taz mit beinahe 1000 Euro. Ich wollte von der taz.de-Redaktion ein wenig mehr über den Einsatz von Flattr wissen und habe per Email nachgefragt.
Social-Micropayment: Wer erhält was? (Update)
Erfreulich viel Resonanz hat mein Vergleich der Gebühren von Kachingle und Flattr ausgelöst. Seitens Kachingle wurde ich jedoch auf einen Fauxpas in der Übersicht der Kachingle-Gebühren und einige Unklarheiten hingewiesen. Hier nun die angesprochenen Punkte, die ich gerne überarbeitet nachliefere.
Social-Micropayment: Wer erhält was?
Da die Social-Micropayment-Dienste Flattr und Kachingle ihre Transaktionen derzeit nur über Konten der Bezahldienste Paypal und Moneybookers abwickeln, wäre einmal eine Übersicht angebracht, wer letztendlich bei welcher Zahlung wieviel Geld erhält.
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netzpolitik.org und Flattr: Über 570 Euro im Juni
Ein Erlös, der hoffen lässt? Im Juni 2010 hat der Blog netzpolitik.org mit Flattr 576,53 Euro eingenommen. Das ist für den ersten vollständigen Monat, in dem das Team von netzpolitik.org diesen Social-Micropayment-Dienst einsetzt, sehr beachtlich.
Flattr: Spenden im sozialen Netzwerk
Flattr ist in aller Munde, und der dazugehörige Spendenbutton findet sich mittlerweile unter einer wachsenden Anzahl von Blogbeiträgen. Doch wird Flattr das Spenden im Netz revolutionieren? Eine kritische Auseinandersetzung.

