Archiv für die Kategorie ‘Crowdfunding’
Startnext ist ab sofort gemeinnützig
Das Crowdfunding-Portal Startnext wurde als gemeinnützig anerkannt. Ab demnächst gehen deshalb alle Spendenbeiträge zu 100% an die Projektverantwortlichen. Die Provisionen an Startnext entfallen.
Crowdfunding mit der VisionBakery
Anfang 2010 wurde der Crowdfunding-Dienst VisionBakery in Leipzig gegründet. Wie schaut’s aus nach einem Jahr?
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Crowdfunding ans Laufen bringen
Das Venture-Community-Portal Grow VC listet fünf Schritte auf, in denen Start-Ups ihre Finanzierung zusätzlich über Crowdfunding abrunden können.
Umfangreiche Crowdfunding-Übersicht bei Leander Wattig
So langsam scheint das Thema Crowdfunding aus dem Quark zu kommen. Diverse Blogs bieten Übersichten und nähere Infos.
Crowdfunding und “urban spacemag” – ein Interview
Letzte Woche habe ich das erste erfolgreiche Crowdfundingprojekt von Startnext vorgestellt: Das Projekt urban spacemag vom Hamburger spacedepartment konnte mit 766 Euro sogar mehr als die angestrebte Summe von 550 Euro erzielen. Seit gestern nun kann das Magazin bestellt werden. Ich habe einen der Magazinmacher, Sven Lohmeyer, zu seinen Erfahrungen mit Crowdfunding im Allgemeinen und Startnext im Besonderen interviewt.
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Projekt: Plan28 – “Analytische Maschine” von Charles Babbage
John Graham-Cumming hat einen Traum: Er möchte die Analytical Engine nachbauen, die Charles Babbage bereits 1837 auf dem Papier entwickelte.
Startnext: Erstes Crowdfunding-Projekt erfolgreich beendet
Das Crowdfunding-Portal Startnext hat sein erstes Projekt erfolgreich beendet.
Selbstverlag und Gewinnbeteiligung
Wer seine Bücher im Selbstverlag vermarkten möchte, der muss sich auch um so wesentliche Dinge wie Lektorat, Layout, Cover, Marketing und einiges mehr kümmern. Doch zu Beginn einer Autorenkarriere ist das Budget meist noch recht dünn. Die Versuchung ist groß, alle Mitwirkenden über eine Gewinnbeteiligung am Erfolg des Buches teilhaben zu lassen. Ist das aber praktikabel?
Aufsatz über Social-Micropayment- und Crowdfunding-Konzepte
Karsten Wenzlaff schreibt auf ikosom.de (Institut für Kommunikation in sozialen Medien) über verschiedene aktuelle Social-Micropayment- und Crowdfunding-Konzepte. Als Einstieg ins Thema sehr zu empfehlen!
Mozart, Kickstarter und Ebooks
Was hat Mozart mit Kickstarter zu tun? Nun, Mozart dürfte einer der ersten gewesen sein, der sich einige seine Werke vorab hat bezahlen lassen, um sie überhaupt realisieren zu können.
Batman-Unterwäsche für 500 US-Dollar
Ok, etwas reißerisch, dieser Titel. Aber im Kern stimmig. Christopher Hunt sammelt Geld auf Kickstarter, um seine Comics The Strongman und Death In The Afternoon in einem Sammelband namens Volume One im Eigenverlag zu produzieren. Und sollte er es schaffen, innerhalb der ersten 24 Stunden 500 US-Dollar zu erzielen, so versprach er, sich öffentlich in seiner Batman-Unterwäsche zu zeigen… nun, hier ist er. In ganzer Pracht.
FashionStake: Anziehendes Finanzierungskonzept
Ein interessanter Crowdfunding-Ansatz, um Mode an die geneigte Kundschaft zu bringen: Über das New Yorker Modeportal FashionStake können Modedesigner Geld für neue Kollektionen sammeln.
Projekt: Everything. By Everyone.
Nathan Kuruna möchte einen Film machen. Über das Internet, über die Webseite Newgrounds und darüber, wie dieses Flashportal in den letzten mehr als zehn Jahren die kreative Internetkultur geprägt hat. Um Spenden zu sammeln, nutzt er Kickstarter. Und ein fesselndes 8-bit-Spiel. Auf Newgrounds. Natürlich. Den Rest des Beitrags lesen »
Wie steht es um SellYourRights?
Im Mai 2010 wurde die Befreiung des Hörbuches Little Brother leider erfolglos beendet. Und danach ist es um SellYourRights wieder sehr ruhig geworden. Ob und wie es weitergeht, das wollte ich vom Gründer Björn M. Braun per Email-Interview wissen. Hier seine Antworten.
FundBreak: Crowdfunding Down Under
Für uns Nordhalbkugler eher peripher interessant, doch durchaus erwähnenswert: FundBreak, die australische Crowdfunding-Plattform.
Projekt: Lynch Three
Um eine Dokumentation über den Regisseur und Filmproduzenten David Lynch finanzieren zu können, gehen die Filmemacher einen eigenwilligen Weg: Sie verkaufen Merchandise-Artikel, die mit einem Selbstportrait von Lynch verziert sind.
Projekt: Iron Sky
Seit 2006 arbeiten die finnischen Filmproduktionsfirmen Blind Spot Pictures und Energia Productions an Iron Sky, einer SciFi-Parodie über Nazis, die 1945 auf den Mond flüchteten und 2018 dank überlegener Weltraumtechnik die Weltherrschaft anstreben.

