Über Kalingeling
Ka|lin|ge|ling, das; -s, -e: <lautmalerisch> Das Klingeln beim Öffnen der Schublade einer mechanischen Registrierkasse
Der aktuelle Hype um den Social-Micropayment-Dienst Flattr zeigt, dass der Bedarf nach einträglichen Verdienstkonzepten im Netz gewaltig ist. Doch hält Flattr tatsächlich, was es verspricht? Und welche Alternativen gibt es?
Dieser Blog wagt den Blick über den Tellerrand, sammelt Konzepte, Erfahrungen und Projekte, mit denen die Kreativen des Netzes versuchen, ihre Arbeit zu finanzieren. Dabei sollen durchaus auch Randbedingungen wie notwendiges Marketing und nicht-monetäre Erfolge, aber auch Misserfolge und Verbesserungsvorschläge angesprochen werden.
Ein Spendenbutton alleine reicht bei weitem nicht aus, um mit seinem Werk sehr schnell sehr reich zu werden. Wer diesen Anspruch hat, der sollte über eine Karriere als Banker oder Politiker nachdenken oder sich intensiv mit Spam und Botnetzen auseinandersetzen. Diese und daran angelehnte zweifelhafte Einkommenswege werden in diesem Blog nicht thematisiert. Bitte weitergehen: Es gibt hier nichts zu sehen!
Für alle anderen, so hoffe ich, wird dieser Blog im Laufe der Zeit die eine oder andere Inspiration bereit halten.
Ein Wort noch zum Blognamen
Ja, es existiert ein Micropayment-Dienst mit Namen Kachingle. Mit dessen Betreibern bin ich weder verwandt oder verschwägert, noch stehe ich in sonst einer finanziellen Abhängigkeit zu ihnen. Auf der Suche nach einem eingängigen Namen bot sich das Klingeln einer alten Registrierkasse einfach an (was übrigens auch der Ideengeber für Kachingle war). Berührungspunkte wird es themenbedingt geben. Entsprechend werde ich mindestens einen Bericht über Kachingle und immer wieder Erfahrungsberichte von Anwendern veröffentlichen. Das allerdings in der gebotenen Objektivität!

