Archiv für Oktober 2010
Vertriebswege für labellose Musiker
Mashable stellt vier Vertriebswege vor, die Musikern ohne Labelvertrag zu Gehör und Erfolg verhelfen können.
Cory Doctorow verlegt selbst
Bisher hat Cory Doctorow seine Bücher zwar immer unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht, für den Vertrieb haben sich jedoch immer Verlage eingesetzt. Sein neuestes Werk kommt jetzt komplett in Eigenregie unters Volk.
Amazon lässt Ebook-Verleih zu
Amazon erregt derzeit mit einem geplanten Feature Aufsehen: Kindle-Nutzer sollen demnächst ihre Ebooks an andere Kindle-Nutzer ausleihen können. Sinnvolle Ergänzung oder Marketing-Blindgänger?
Mit den Piraten segeln
Als der Comicbuch-Autor Steve Lieber erfuhr, dass sein Buch Underground illegal kopiert und komplett auf 4chan veröffentlicht wurde, tat er offensichtlich das einzig Richtige: Sich dort an den Diskussionen um sein Buch beteiligen.
Ein Drittel der iPad-Besitzer kauft keine Apps
Laut einer Studie des US-Marktforschers Nielsen haben satte 32% der iPad-Nutzer in den Staaten bisher noch nie eine App gekauft.
Dalton Caldwell über Music Business Startups
Auf der Startup School 2010 sprach der Gründer des Social-Music-Dienstes imeem, Dalton Caldwell, über die Chancen und Risiken von Unternehmensgründungen im Musikbusiness.
Ebook und Hörbuch im Selbstverlag
Der Autor Markus Albers hat nicht nur sein Ebook mit dem Titel Meconomy selbst verlegt, sondern auch gleich das entsprechende Hörbuch in eigener Regie veröffentlicht.
Umfrage zur Monetarisierung von Blogs
Der BWL-Student Thomas Bluhm (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der TU Bergakademie Freiberg) schreibt an seiner Diplomarbeit zum Thema Monetarisierung von Blogs.
Mozart, Kickstarter und Ebooks
Was hat Mozart mit Kickstarter zu tun? Nun, Mozart dürfte einer der ersten gewesen sein, der sich einige seine Werke vorab hat bezahlen lassen, um sie überhaupt realisieren zu können.
Gefangen im Indie-Ghetto?
Einmal 99 Cent, immer 99 Cent? Wer als Indie-Autor seine Werke ständig zu Niedrigstpreisen verschleudert, läuft Gefahr, dass ihm das Label Billigheimer angehängt wird und er droht, im Indie-Ghetto zu versumpfen.
Ebooks und die wachsende Piraterie
Das Thema “Ebooks, illegale Kopien und der zu erwartende Schaden” gewinnt an Tempo und Verbreitung.
Booki.sh: ePub auf dem Kindle
Der australische Webdienst Booki.sh ist kein Ebook-Händler, aber auch keine Plattform, um Ebooks kostenlos herunterzuladen. Über Booki.sh kann man sich Ebooks ohne zusätzliche Software im Browser ansehen. In jedem Browser. Auch auf Smartphones, Tablets und Ebook-Reader, die einen Browser installiert haben.
Kalingeling-Schulterblick: 13.10.-15.10.2010
Die Themen der letzten Tage:
- Winnie the Pooh schlägt sie alle.
- Weltbild-Verlag macht mit Ebooks keine Gewinne.
- Vergleichstest für Ebook-Shops.
- Reader-Nutzer lesen mehr.
- “Stop the Pay-Wall”, Runde 2.
- Kickstarter-Kampagnen: So geht’s.
- Tutorial: Veröffentlichen auf PubIt!
- Autoren und Ebook-Kompetenz.
- Amazon.co.uk wehrt sich gegen höher Ebook-Preise.
- Der Spiegel schafft es 15.000 Mal pro Woche auf’s iPad.
Hörbuch im Selbstversuch
Schon länger verfolge ich den Blog des Herrn Kaliban. Und heute hat er doch glatt etwas Kalingeling-taugliches gebloggt: 11 Tage Irland. Ein Reisetagebuch. Und ein Hörbuch im Selbstversuch.
Flattr und eine Änderung im Aufsichtsrat
Peter Sunde hat offensichtlich den Flattr-Aufsichtsrat verlassen.

